Inhaltsverzeichnis
  • Presse
    Presseartikel von und über uns.
  • Termine
    Treffpunkte, Kontaktdaten und Zusatzinformationen.
  • Bundestagsabgeordneter Mark Hauptmann
    Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen! Liebe Bürgerinnen und Bürger in Südthüringen, liebe Unterstützer aus der Region, liebes Wahlkampfteam, nach 2013 darf ich meine Südthüringer Heimat erneut im Deutschen Bundestag vertreten. Dies war ein sehr schwieriger Wahlkampf für die Union. Ich möchte mich bei allen 56.291 Wählern in meinem Wahlkreis für Ihr Vertrauen bedanken und ab morgen mitarbeiten, um verlorenes Vertrauen in die Union zurück zu gewinnen! Ihr Mark Hauptmann Sie erreichen mich unter: www.mark-hauptmann.de und per Email: \\\'info@mark-hauptmann.de\\\'
  • Kreisvorstände
    Mit vier Vertretern sind wir im Kreivorstand des CDU Kreisverbandes Henneberger Land vertreten.
  • Mitglied werden
    Werden Sie politisch aktiv. Das Anmeldeformular finden Sie hier.
  • Umfragen
    Umfragen rund um unsere Präsenz und zur aktuellen politischen Lage.
  • Geschichte
    Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schleusingen im Jahre 1232 als \"villa Slusungen\". 1412 erhielt der Ort das Stadtrecht. Bis 1583 war Schleusingen Sitz der Grafen von Henneberg. 1544 wurde die Reformation eingeführt. Durch Stadtbrände wurden 1353, 1679, 1765, 1773 und 1876 ganze Stadtteile zerstört. Ab 1815 gehörte Schleusingen zu Preußen. 1888 wurde eine Eisenbahnstrecke nach Themar, 1904 nach Ilmenau und 1911 nach Suhl gebaut. Seit dem späten 19. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zum Erholungsort. http://www.schleusingen.de/stadt/stadt_start.php
  • Geschichte
    St. Kilian wurde 1187 erstmals als Kapelle zu Erla, die zum Kloster Veßra gehörte, urkundlich erwähnt. Sie befand sich beim Dorf Raasen, am Breitenbach gelegen, und entwickelte sich zu einem Kirchhügel mit Chorturmkirche, Pfarrhaus, Spital und weiteren Nebengebäuden sowie mit einem Friedhof. Bis 1815 gehörte der Ort zum hennebergischen bzw. kursächsischen Amt Schleusingen und gelangte dann an den Kreis Schleusingen der neugebildeten preußischen Provinz Sachsen, bei dem er bis 1945 verblieb. Im Jahre 1929 wurde der Gutsbezirk St. Kilian in das Dorf eingemeindet. Dabei erhielt die Landgemeinde Raasen den neuen Namen St. Kilian. Nach einer Bürgerbefragung entstand am 3. Oktober 1991 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Altendambach, Breitenbach, Erlau, Hirschbach und St. Kilian die Gemeinde Sankt Kilian. Sie hat ca. 2850 Einwohner. Hirschbach wurde Verwaltungssitz der Gemeinde. Seit dem 31. Dezember 2012 ist die Stadt Schleusingen erfüllende Gemeinde der Gemeinde Sankt Kilian. Eine Einwohnerzahl von weniger als 3000 Einwohnern macht dies neben einem nun ehrenamtlichen Bürgermeister notwendig. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Kilian, Abruf: 29.09.2015.
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