Geschichte
St. Kilian wurde 1187 erstmals als Kapelle zu Erla, die zum Kloster Veßra gehörte, urkundlich erwähnt. Sie befand sich beim Dorf Raasen, am Breitenbach gelegen, und entwickelte sich zu einem Kirchhügel mit Chorturmkirche, Pfarrhaus, Spital und weiteren Nebengebäuden sowie mit einem Friedhof. Bis 1815 gehörte der Ort zum hennebergischen bzw. kursächsischen Amt Schleusingen und gelangte dann an den Kreis Schleusingen der neugebildeten preußischen Provinz Sachsen, bei dem er bis 1945 verblieb. Im Jahre 1929 wurde der Gutsbezirk St. Kilian in das Dorf eingemeindet. Dabei erhielt die Landgemeinde Raasen den neuen Namen St. Kilian.

Nach einer Bürgerbefragung entstand am 3. Oktober 1991 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Altendambach, Breitenbach, Erlau, Hirschbach und St. Kilian die Gemeinde Sankt Kilian. Sie hat ca. 2850 Einwohner. Hirschbach wurde Verwaltungssitz der Gemeinde.

Seit dem 31. Dezember 2012 ist die Stadt Schleusingen erfüllende Gemeinde der Gemeinde Sankt Kilian. Eine Einwohnerzahl von weniger als 3000 Einwohnern macht dies neben einem nun ehrenamtlichen Bürgermeister notwendig.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Kilian. Abruf am: 29.09.2015.

Homepage der Gemeinde St. Kilian: http://www.sankt-kilian.de

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